
Die Ausbildung gliedert sich in einen Berufsfeldübergreifenden, einen fachtheoretischen und fachpraktischen Lernbereich nach den Richtlinien des Landes Nordrhein-Westfalens und des Zentralverbandes deutscher Kosmetikfachschulen.
1. Anatomie und Physiologie
Allgemeine Begriffe der Anatomie und Physiologie sowie grundlegende Kenntnisse und Funktion der Organsysteme des menschlichen Körpers.
3. Theorie der Kosmetik
Lehre von der Ganzheitskosmetik, kosmetische Anamnese und Diagnostik, Typologie, kosmetische Behandlungsmethoden.
4. Berufskunde
Gschichte der Kosmetik, Aufgaben und Ziele des Berufes, Abgrenzung zu anderen Berufen, Arbeitsschutz, Hygienelehre.
5. Chemie und Rohstoffkunde
Grundlagen der organischen und anorganischen Chemie sind Voraussetzung für das Verständnis biochemischer Vorgänge im Körper und für die Wirkung der kosmetischen Präparate.
6. Physik und Apparatekunde
Unterrichtsziel ist die Vermittlung physikalischer Grundlagen, die zum Verständnis der im fachpraktischen Unterricht einzusetzenden Geräte notwendig sind.
7. Waren- / Verkaufskunde und Depotschulungen
Kenntnisse in Herstellung der Präparate, Verkaufsargumente, allgemeiner Einblick über das Produktangebot auf dem Markt durch Depotschulungen zum Kennen lernen verschiedener Produktmarken Jeder Teilnehmer erhält nach der Ausbildung ein Zertifikat des jeweiligen Depots.